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31.000 E-Mobility Fans am Red Bull Ring

12. Oktober 2017 von
31.000 E-Mobility Fans am Red Bull Ring Samo Vidic / Red Bulll Content Pool

Bei der Premiere der „E-Mobility Play Days“ auf dem Red Bull Ring – dem ersten Event seiner Art und zugleich umfangreichsten Branchen-Treffen Österreichs – ließen sich am 29. und 30. September insgesamt 31.000 Besucher von über 30 Partner-Unternehmen und über 100 Ausstellern elektrisieren.

Zwei Tage lang nutzten sie das Angebot, von morgens bis abends E-Autos Probe zu fahren. In Summe wurden 2.300 Fahrten abgewickelt! Dass die Zukunft der Fortbewegung nicht bei elektrisch betriebenen Pkw endet und welche Möglichkeiten innovative Entwicklungen bereits bieten, war vor allem bei Experten Talks im voestalpine wing mit internationalen Koryphäen der E-Branche Thema. Faszinierende Prototypen im Fahrerlager und in den Boxen des Red Bull Ring sowie rasante E-Sportwagen in Action erlebten die Besucher auf dem Südkurs. Highlight auf der Strecke war die Formel-E-Premiere der Alpenrepublik mit mehreren Showruns des amtierenden Weltmeisterteams ABT Schaeffler Audi Sport. Alle Informationen zu den „E-Mobility Play Days 2017“ sind unter www.projekt-spielberg.com zu finden.

Mit zwei ereignisreichen Tagen biegt der Red Bull Ring, nach einer Motorsportsaison mit zahlreichen Highlights, in die Zielgerade 2017 ein. Die „E-Mobility Play Days“ markieren einen Meilenstein in der Geschichte der Rennstrecke im Herzen der Steiermark. Hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Sport waren zu Gast am Spielberg. Jörg Leichtfried, Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, sowie der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer eröffneten am Freitag das umfangreichste Branchentreffen Österreichs für E-Mobilität. Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl gab am Samstag den Startschuss für die Experten Talks im voestalpine wing, bei denen unter anderen Gilles Normand (Senior Vice President Electric Vehicle der Renault Gruppe), der zum ersten Mal einen Vortrag in Österreich hielt, sowie Georg Pölzl (Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor Österreichische Post AG), Ernst Fleischhacker von Hyundai, Markus Kreisel (Kreisel Electric) oder Klaus Peter Fouquet (Robert Bosch AG) auf der Bühne standen.

2.300 E-Auto-Probefahrten. Im Driving Center und auf dem Nordkurs der Rennstrecke hatten die Besucher der „E-Mobility Play Days 2017“ das Steuer in Händen. Sie nahmen in E-Autos namhafter Hersteller, wie BMW, Hyundai, Nissan, Renault und Volkswagen, Platz. Die beiden Handling-Parcours wurden von Austrian Mobile Power organisiert. 2.300 durchgeführte Fahrten an zwei Tagen stellen die Begeisterung für die Zukunft der Fortbewegung eindrucksvoll unter Beweis. Der Südkurs des Red Bull Ring war für Showruns mit beeindruckenden Fahrzeugen reserviert. Autonomes Fahren demonstrierte Virtual Vehicle, Manfred und Rudi Stohl führten das erste E-Rallye-Auto vor und der portugiesische Rennfahrer António Félix da Costa raste mit dem Safety Car der Formel E – einem BMW i8 – über die Rennstrecke.

PS-Profi Jean Pierre Kraemer am Red Bull Ring. Am Samstag gab der Formel-E-Superstar Sébastien Buemi (Weltmeister der Saison 2015/16) vom Team Renault e.dams Autogramme, ebenso wie Thomas Morgenstern, Petr Kopfstein (Red Bull Air Race) und Daniel Abt, der mit einem besonderen Überraschungsgast aufwartete: Jean Pierre Kraemer der bekannten TV-Show „PS Profis“. Der Experte drehte ein paar Runden mit dem Formel-E-Boliden von ABT Schaeffler Audi Sport und lobte den Red Bull Ring: „Vor allem muss ich sagen, eine wunderschöne Strecke habt ihr hier. Fantastisch, die ganze Anlage ist toll. Die Erfahrung mit dem Formel-E-Fahrzeug war ganz neu für mich und es ist absolut vollwertiger Motorsport. Klang ist ohne Frage vorhanden, wenn auch ein anderer und du hast auf jeden Fall eine sehr hohe Fahrdynamik. Die Reifen waren relativ schnell weg“, scherzte der PS-Profi, für den es eine persönliche Formel-E-Premiere war. Die Skisprung-Legende Thomas Morgenstern, gleichzeitig passionierter Hubschrauber-Pilot, ist Feuer und Flamme für das Thema: „Auch die Fliegerei geht Richtung E-Mobility. Der erste Elektro- Hubschrauber ist in der Testphase. Ausprobiert habe ich schon E-Autos und E-Karts. Von unten heraus zupfen die ordentlich an, da musst du dich schon festhalten!“ Ähnliche Töne schlug der Red-Bull-Air-Race-Pilot Petr Kopfstein an: „Der Weg für die Mobilität der Zukunft ist eingeschlagen. Die ,E-Mobility Play Days’ am Red Bull Ring sind ein Pionier-Event, wie es bis dato kein vergleichbares gegeben hat. Mein persönliches Highlight war die Taxifahrt mit António Félix da Costa im Formel-E-Safety-Car. Die Beschleunigung ist schier unglaublich.“ Alle Musikfans kamen beim Konzert der Band „Tagträumer“ am Antenne Truck im Fahrerlager voll auf ihre Kosten!

Biker im E-Paradies. Natürlich floss am Spielberg bei den „E-Mobility Play Days 2017“ auch auf zwei Rädern Strom. Bosch stellte den Besuchern E-Bikes zur Verfügung und KTM bot gemeinsam mit ÖAMTC einen Trial Parcours für Kinder an, um sie spielerisch mit dem elektrisierten Motorsport in Berührung zu bringen. Die heimische Motorradschmiede wartete zudem mit Stuntshows auf. Dieter Rudolf, der österreichische Erzbergrodeo-Finisher, begeisterte die Besucher zwei Tage lang mit Stuntshows am laufenden Band. Stark vertreten war KTM nicht zuletzt am Zweirad-Areal des Red Bull Ring, wo Biker die neuesten Modelle auf Herz und Nieren testen konnten. Den krönenden Abschluss der „E-Mobility Play Days 2017“ bildete Österreichs größter E-Korso auf der steirischen Rennstrecke.

Alle Informationen zu den „E-Mobility Play Days 2017“ auf dem Red Bull Ring gibt es unter www.projekt-spielberg.com.

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